Esme Bayar ist Expertin für Internationale Kooperationen bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) und Projektkoordinatorin der Deutsch-Türkischen Energiepartnerschaft. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Energiepolitik und bilateraler Zusammenarbeit und steht dabei im Austausch mit Akteur*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Sie hat einen BA in European and Middle Eastern Languages von der Universität Oxford mit Schwerpunkt auf türkischer und deutscher Literatur, Übersetzung und Politik sowie einen Master of International Affairs von der Hertie School in Berlin, gefördert durch ein Stipendium der Hertie Stiftung. Seit 2019 ist sie in verschiedenen Bereichen der türkisch-deutschen Zusammenarbeit tätig, zunächst bei der GIZ in Ankara mit Fokus auf Flucht und Migration und später zur Förderung des kommunalen Austauschs im Rahmen der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung.
Sie setzt sich für konstruktiven Dialog zwischen der Türkei und Europa, interkulturelles Verständnis und nachhaltige Zusammenarbeit ein.
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